Zweck des Vereins ist in selbstloser Tätigkeit die Erstellung, Sammlung und Verbreitung des Wissens über Medienwirkungsforschung. Dadurch soll der Kinder- und Jugendmedienschutz auf der Grundlage des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland, der EU-Kinderrechtskonvention und der UNO-Charta für Kinderrechte gefördert werden. Darüber hinaus umfasst der Vereinszweck die Aufklärung über Medieneinflüsse in der Gesellschaft.

Impressum

1. Vorsitzender:
Prof. i.R. Dr. Günter L. Huber
Universität Tübingen
Institut für Erziehungswissenschaft
Münzgasse 22-30
72070 Tübingen

2. Vorsitzender:
Prof. Dr. Helmut Lukesch
Universität Regensburg
Lehrstuhl für Psychologie IV
93040 Regensburg

Schatzmeister:
Michael Wallies, München

Schriftführerin:
Ingeborg Huber, Tübingen

Beisitzer:
Dr. Werner H. Hopf,
Dr. Rudolf H. Weiß

Kontakt
Kontakt per e-Mail:
huber.paedpsy(at)uni-tuebingen.de
helmut.lukesch(at)psychologie.uni-regensburg.de

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Satzung

Die vollständige Satzung des Vereins
können Sie hier einsehen:

Satzung




Kongress über Spielsucht für Schüler und Lehrer Im Rahmen des Deutschen Suchtkongresses 2010 vom 22.-25.09.2010 findet am 24.9.2010 erstmals ein Schüler- und Lehrerkongress statt. Schüler/innen und Lehrer/innen können mit den Experten über Ursachen, Verlauf und Therapie von Suchterkrankungen zu diskutieren. Neben Abhängigkeit z. B. von Nikotin oder Alkohol kommen auch die sogenannten "Neuen Süchte", wie beispielsweise die exzessive und abhängige Nutzung des Internets und von Computerspielen zue Sprache.
> mehr
n-tv: "Profi-Gamer sind Wracks" Nach einer Mitteilung von n-tv hat das sportwissenschaftliche Institut der Universität von Essex Profi-Gamer auf ihre körperliche Verfassung untersucht und sie unter diesem Aspekt mit Kettenrauchern jenseits der 60 verglichen.
> mehr
Münchner Erklärung zur Medienpolitik Auf der Jahreshauptversammlung am 18.02.2010 verabschiedete der Verein "Mediengewalt"
eine Erklärung, in der die Politik aufgefordert wird, mit Hinweisen auf die Notwendigkeit
von Medienerziehung nicht von notwendigen Maßnahmen gegen Brutalität und Gräuel in elek-
tronischen Spielen abzulenken. Insbesondere werden Belege für die These gefordert, wonach
frühzeitige Heranführung an elektronische Medien mögliche Entwicklungsschäden durch
Mediengewalt verhindere.
> mehr
Solidaritätserklärung für Christian Berg Der Verein "Mediengewalt" beschloss auf der Jahreshauptversammlung am 18.02.2010,
sich mit Christian Berg solidarisch zu erklären. Der Künstler aus Cuxhaven hatte auf Grund
seiner Forderung nach einem Verbot von Kriegs- und Verbrechensspielen Morddrohungen erhalten.
> mehr
Resolution des Vereins Sichtwechsel e.V.
zum Problem der Mediatisierung von Kindheit
Die wissenschaftlich relevanten Forschungsergebnisse haben deutlich gemacht: In Bezug
auf das audiovisuelle Medienangebot in Deutschland muss dringend gehandelt werden, wenn
man der Verantwortung gegenüber den Heranwachsenden gerecht werden will.
> mehr
Kriegsspiele im Amnesty Journal Unter der Überschrift "Jeder wird zur Kampfmaschine" druckte das Amnesty Journal in der
Ausgabe vom Februar 2010 einen Beitrag eines Journalisten ab, der mit keinem Wort auf das
zentrale Problem in der Diskussion über diese Spiele eingeht, dass nämlich fortgesetztes
stundenlanges, oft unfassbar brutales Handeln in Kriegs- und Verbrechensszenarien die Entwicklung
von Kindern und Jugendlichen bis hin zur Sucht gefährden kann.
> Reaktion von R. Fromm
> Reaktion von G. & I. Huber
Positionen deutscher Ministerien zum
Schutz der Jugend vor Kriegs- und
Verbrechensspielen
Der Verein "Mediengewalt" hat sich in einer Studie mit Details des Prüfvorgangs der
USK befasst und anschließend die für Jugendschutz zuständigen deutschen Ministerien zu
den offensichtlichen Schwachstellen im Prozess befragt. Die Antworten wurden unter Einbezug des
mehrfach von den Ministerien zitierten Gutachtens des Hans-Bredow-Instituts zum Status des
Jugendmedienschutzes ausgewertet.
> mehr
Call of Duty - Modern Warfare 2
und seine Nutzung durch Schüler
des 9. Schuljahrs
In dieser Nutzungsstudie von Dr. Rudolf H. Weiß werden auch längsschnittliche Vergleiche
mit den Befunden der Studie zur Nutzung von GTA IV durch die gleichen Schüler/innen
dargestelltund kritische Folgerungen für die Wirksamkeit des Jugendschutzes in Deutschland
gezogen.
> mehr
Zur Kritik Fergusons
an der Längsschnittstudie von
Hopf, Huber und Weiß (2008)
Von interessierten Kreisen wurde bei Ferguson eine kritische Stellungnahmen zur Untersuchung
"Media Violence and Youth Violence. A 2-Year Longitudinal Study"
von Hopf, Huber und Weiß (publiziert 2008 im Journal of Media Psychology) eingeholt und als Teil
von PR-Maßnahmen in der Gamer-Szene verbreitet.
Die drei Autoren der Längsschnittstudie haben dazu eine Stellungnahme geschrieben.
> mehr

Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden Die Stiftung gegen Gewalt an Schulen wurde am 18. November 2009 in Winnenden gegründet und ist unter dem Namen "Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden - Stiftung gegen Gewalt an Schulen" eingetragen.
> LINK
Institut für Medienverantwortung Medien vermitteln uns Wissen und strukturieren gleichzeitig unsere Vorstellungen von der Welt. Ein verantwortlicher Umgang mit Medien wird darum immer wichtiger für eine funktionierende Demokratie in einer sich globalisierenden Welt.
> LINK
Verein Sichtwechsel e.V.
Im Verein haben sich Bürgerinnen und Bürger zusammengeschlossen, die über die heutige Medienlandschaft besorgt sind. Sie stellen sich die Aufgabe, die öffentliche Meinung für die notwendige Veränderung des Medienangebotes zu sensibilisieren, damit grundlegend etwas gegen die gehäufte Darstellung von Gewalt in den Medien unternommen werden kann.
> LINK
Selbsthilfeportal aktiv-gegen-mediensucht.de
AKTIV GEGEN MEDIENSUCHT will über betroffene Angehörige, ehemalige Betroffene, Fachleute und Motivierte eine Lobby schaffen, um der veröffentlichten Meinung, eine tägliche, stundenlange Nutzung von elektronischen Medien sei völlig normal und sogar notwendig, zu widersprechen. Der Punkt, an dem die Schwelle zur Sucht überschritten wird, wird oft viel zu spät erkannt. AKTIV GEGEN MEDIENSUCHT bietet mit seinem Netzwerk für Ratsuchende Mediensüchtigen und deren Angehörigen und Freunden Unterstützung an, um die Suche nach Hilfsstellen zu erleichtern. Darüber hinaus will AKTIV GEGEN MEDIENSUCHT klare Forderungen an die Politiker stellen.
> LINK
Elterninitiative "rollenspielsucht.de"
www.rollenspielsucht.de ist eine Initiative betroffener Eltern. Diese schildern, wie ihr Sohn dem Onlinespiel "World of Warcraft" innerhalb von nicht einmal zwei Jahren verfallen ist. Er bricht sein Studium ab, verliert sämtliche sozialen Kontakte und lässt seine Wohnung verwahrlosen, weil die virtuelle Welt wichtiger geworden ist als das wirkliche Leben. Zu diesem Thema wurden viele Informationen aus verschiedenen Quellen zusammengetragen, sowohl für alle diejenigen, die sich (prophylaktisch) über dieses zunehmend wichtiger werdende Thema informieren wollen, als auch für Betroffene (geschätzte 2 Millionen -Tendenz steigend) und deren Angehörige. Lesen Sie bitte weiter beim Selbsthilfeportal der Elterninitiative.
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