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Angeblich keine Auswirkungen von Gewalt in elektronischen Spielen? Replik auf Ferguson (2010)

Die Studie von Ferguson weist viele Unklarheiten, methodische Probleme und Tricks, vor allem aber Widersprüche auf, die einen Manipulationsverdacht nahelegen.

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Beratung Empfehlungen

Flyer für Lehrer

Brutale Computerspiele sind ins Gerede gekommen. Sie machen Spaß, faszinieren und sind „gefährlich“.

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Pressemitteilungen

Ein „irrer“ Professor – Medienpädagogik schafft sich selbst ab

Der Erfurter Fachhochschulprofessor für Kultur- und Medienpädagogik, Martin Geisler, hat in einem Interview der Süddeutschen Zeitung (28./29.04.12) seine „wissenschaftliche Kompetenz“ unter Beweis gestellt. Eine Analyse seiner Äußerungen zeigt wieder einmal den rhetorischen Trick, den Warnungen vor den Gefahren gewalthaltiger Videospiele eine „monokausale“ Argumentation zu unterstellen, anstatt sich mit den komplexen Wirkungszusammenhängen auseinanderzusetzen. Verwunderlich ist besonders, dass ein Medienpädagoge frühere Verleihungen des Computerspielpreises problematisch für das Ansehen diesen Preis findet, da sie „überwiegend nach pädagogischen Kriterien“ erfolgten.

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Pressemitteilungen

Mehr Spielraum für Plagiatoren

Clash of Realities an der FH Köln: Gamesbranche & Forschung.
Erneut gibt die Fachhochschule Köln Raum für Computerspiele-Designer & Co, die als Forscher getarnten Werbetrommler der IT-Branche. Allen voran Literaturpädagoge und Plagiator Prof. Winfred Kaminski, der nach wie vor das Institut für Medienforschung und Medienpädagogik an der FH Köln leitet und die „Clash of Realities“-Tagung ausrichtet. Das Institut für medienverantwortung, Erlangen, macht in einer Pressemitteilung vom 21.05.2012 darauf aufmerksam, dass die Computerspiele-Konferenz seit ihrem Auftakt vor vier Jahren in der Kritik steht � wegen der Verharmlosung und Propagierung von Mediengewalt, dem Verkleiden so manchen Software-Produkts als Bildungsmotor, sowie der Beteiligung nicht ganz neutraler Wissenschaftler, die vom Sponsoring der IT-Branche profitieren.

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