Der Verein prüft internationale Studien zur Wirkung von medialer Gewalt auf die menschliche Psyche und stellt auf dieser Website valide Untersuchungen zur Verfügung. Des Weiteren finde Sie auf dieser Seite ausgewählte Vorträge von Tagungen.

Juni 1, 2009

Juni 2009

Lukesch, H. (2009). Lernen und Lernbeeinträchtigungen in Zusammenhang mit neuen Medien. Vortrag auf der Fortbildungsveranstaltung für Schulaufsichtsbeamte/innen, Seminarrektoren/innen und Seminarleiter/innen des Regierungsbezirks Oberpfalz am 30.06.2009 in Spindlhof.

April 1, 2009

April 2009

Lukesch, H. (2009). Diskussionsforum „Die Welt der Spiele. Zwischen Training für den Verstand und Motorik und der Eskalation sozialer Probleme“. munichgaming – Fachkongress „Die Medien und Gamesbranche im Dialog“, 03.04.2009 in München.

März 4, 2009

März 2009

Lukesch, H. (2009). Die unheimlichen Miterzieher. Medien im Alltag von Kindern und Jugendlichen. Vortrag am 26.03.2009 in Immenstadt/Sein im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Im Netz der neuen Medien“, veranstaltet vom BLLV-Kreisverband Oberallgäu.

Lukesch, H. (2009). Die dunklen Seiten der Medien. Vortrag auf der Fachtagung „Internet und Computer – Welche Risiken existieren tatsächlich?“ am 20.03.2009 in Erlensee.

November 20, 2008

Medienkongress „Computerspiele und Gewalt“ 20.11.2008

Medienforscher aus den USA und Deutschland präsentierten am 20. November 2008 auf dem Kongress „Computerspiele und Gewalt“ vier neue Längsschnittstudien, die den Gewaltkonsum durch Computerspiele als Ursache für Veränderungen der Persönlichkeit und reale Gewalttätigkeit belegen.

Prof. H. Lukesch (Univ. Regensburg) gab einen grundlegenden Überblick über Methoden der Wirkungsforschung, die zum Verständnis der Effekte von Mediengewalt notwendig sind. Prof. D. A. Gentile (Iowa State University) stellte den Forschungsstand in den USA sowie seine eigene Längsschnittstudie dar. Drei aktuelle deutsche Langzeitstudien (Dr. I. Möller, Univ. Potsdam; Dr. Hopf, Schulberatung Obb.-Ost; Dr. T. Mößle, KFN Hannover) belegen gewaltorientierte Veränderungen der Persönlichkeit und des Verhaltens bei Kindern und Jugendlichen in Deutschland. Weiterhin wurden die „schleichende Militarisierung und Brutalisierung der Gesellschaft“ (Dr. R. Fromm, Wiesbaden) dokumentiert und eine Analyse der Reaktionen von Spielern auf öffentliche Kritik (Prof. G. L. Huber, Univ. Tübingen) dargestellt. Darüber hinaus wurde das Gutachten des Bredow-Instituts für die Bundesregierung zum Jugendmedienschutz in Deutschland auf seine wissenschaftliche Einseitigkeit hin untersucht (Dr. R. H. Weiß, Stuttgart).

Der Medienkongress „Computerspiele und Gewalt“ ist eine Kooperation der Hochschule München und der Ludwigs-Maximilians-Universität München und richtet sich an Eltern, Lehrkräfte, Studierende, Wissenschaftler und Politiker.

Kongressprogramm (pdf)

Kongressflyer (pdf)

Zusammenfassung der Ergebnisse des Kongresses